Radioprojekt bei RundFunk Meissner

Quo vadis hat bisher 3 Sendungen für RundFunk Meissner produziert:

Bisher haben wir mit RundFunk Meissner drei sendungen produziert:

  • Die erste Sendung von „Jugendradio International“ lief im Dezember 2016. Hier haben wir uns kurz vorgestellt und unsere Lieblingsmusik präsentiert.
  • Die zweite Sendung lief im März 2017. Thema war die große Veranstaltung „Markt der Möglichkeiten – Gelebtes Miteinander“, die kurz zuvor in Bad Sooden-Allendorf stattgefunden hatte. Wir haben Menschen interviewt, die dabei waren: Junge und Alte, Deutsche und Zugereiste. Themen waren Arbeit, Wohnen und Integration… Dazu lief Musik von den „Besidos“, die Band, die das Abendprogramm der Veranstaltung geboten hat.
  • Die dritte Sendung hatte den Werra-Meißner-Tag am 3. Oktober 2017 zum Thema. Hier haben wir viele Menschen interviewt, die ihren Verein oder ihr Projekt an Infoständen vorgestellt haben. Spannend, was es im Werra-Meißner-Kreis alles gibt! Und natürlich haben wir hier auch tolle Musik gespielt: aus Kurdistan, Eritrea, vom Balkan, … .
  • Weitere sendungen werden bald folgen!

		
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Markt der Möglichkeiten

Wir waren dabei:

Beim „Markt der Möglichkeiten“ haben wir Interviews für RundFunk Meissner gemacht. und die „Werra-Meissner-Erklärung“ im Radio vorgestellt.

Bei der Veranstaltung in Bad Sooden – Allendorf wurde die Werra-Meißner-Erklärung „Gelebtes Miteinander“ in mehrsprachig vorgelesen und von mehreren hundert Gästen aus dem In- und Ausland, von Personen des öffentlichen Lebens, wie Staatsminister Roth, MdL Lothar Quanz und vielen Mandatsträgern und Bürgermeistern aus dem Kreis unterschrieben.

Gelebtes Miteinander im Werra-Meißner-Kreis – eine Erklärung

„Wir stehen gemeinsam zu unserer Verantwortung, Menschen im Werra-Meißner-Kreis Zuflucht zu gewähren. Sie sind und bleiben uns herzlich willkommen, unabhängig von ihrer Religion, ihrem Geschlecht oder ihrer Hautfarbe. Wir wollen unseren Teil dazu beitragen, dass unser Kreis ein sicherer Ort für die Menschen ist, denen das Recht auf Leben, Gesundheit, Nahrung und kulturelle Identität in ihrem Heimatland verwehrt wird. Es bleibt unsere humanitäre Verpflichtung, ihnen Unterkunft, Nahrung und medizinische Hilfe zu gewähren.

Das vergangene Jahr hat gezeigt, dass der Werra-Meißner-Kreis eine weltoffene und bunte Region ist, in der kulturelle Vielfalt das städtische und dörfliche Geschehen und das Miteinander in besonderem Maße bereichert. Wir danken allen Bürgerinnen und Bürgern, jedem Verein und jeder Einrichtung, die den Kontakt zu den Flüchtlingen pflegen, deren Alltag aktiv begleiten und an der Integration aktiv mitwirken. Herzlich laden wir dazu ein, unsere Projekte mit ihren Menschen kennenzulernen.

Wir danken aber auch all den Flüchtlingen, Migrantinnen und Migranten, die sich in unseren Städten und Gemeinden auf vielfältige Weise engagieren, die hier arbeiten und lernen und die dazu beitragen, unsere Region noch bunter und attraktiver zu machen.

Gemeinsam verurteilen wir die Verbreitung von rechtsextremistischem,  antisemitischem und islamistischem Gedankengut und treten entschieden jeglicher Form von Rassismus, Menschenfeindlichkeit und Radikalismus entgegen.“

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