Heimweh

Hallo ich bin N., ich bin 13 Jahre alt und ich  komme aus Rumänien. Ich bin seit einem Jahr in Deutschland.

In Rumänien ich habe in einem kleinen Dorf gewohnt.  Manche Leute in meinem Dorf haben viele Tiere, aber wir hatten nur ein Hund und eine Katze. In meinem Dorf gibt es mehrere kleine Kioske wo man etwas kaufen kann. Die nächste Stadt ist 20 Minuten entfernt. In meinem Dorf es gibt keine Mehrfamilienhäuser nur kleine Häuser mit Garten. Es gibt auch eine Schule und einen Kindergarten. Der Schule geht bis zur vierten Klasse. Wenn man in die fünfte Klasse will, muss man in einen  anderen Ort fahren. In 2017 bin ich mit meiner Familie nach Deutschland gekommen. Wir wohnen in Eschwege. Ich habe 4 Brüder und einen Hund. Als ich nach Deutschland gekommen bin, war das nicht so schön. In  Rumänien ist es besser für mich, weil ich die Menschen besser als hier verstehen kann, ich weiß wie sie sind und ich kann in meiner Sprache reden.

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Schule hier und dort

Hallo, ich heiße M.. Ich komme aus dem Irak und ich bin 15 Jahre alt.

Ich bin seit 2 Jahren in Deutschland.

Ich erzähle euch etwas über mein Schule im Irak. Die Schule war nicht schön, weil die Lehrer nicht so gut waren. Sie waren sehr streng mit den Kindern und haben sie geschlagen. Da habe ich  mit meinen Eltern geredet. Ich habe ihnen gesagt, dass ich nicht mehr in die Schule gehen will. Ich bin 2 Jahre nicht in die Schule gegangen. Ich wollte lieber zuhause bleiben. Dann war ich 12 Jahre alt  und es war Krieg. Aber ich habe den Irak geliebt, weil er mein Heimatland ist.

Ich bin mit meiner Familie nach Kurdistan gegangen. Dort waren wir 2 Monate. Das Leben dort war nicht schön.  Deshalb sind wir in die Türkei gefahren. Dort bin ich 1 Monat in die Schule gegangen. Das war schön, weil ich dort Freunde hatte. Danach hat mein Onkel mit meinen Eltern geredet  und wir sind zusammen nach Deutschland gefahren. Heute wohne ich mit meiner Familie in Waldkappel.

Bei Schnee und in der Nacht

Ich bin ein Mädchen aus Afghanistan und bin 11 Jahre alt. Ich möchte euch erzählen wie ich nach Deutschland gekommen bin. Meine Familie und ich sind drei Tage von Afghanistan in den Iran gelaufen. Ich habe noch vier jüngere Geschwister. Wir haben drei Jahre im Iran gelebt. Im Iran war es für uns viel besser als in Afghanistan. In Afghanistan sind die Häuser aus Sand gebaut und kaputt. Wir hatten dort auch kein Geld und es war Krieg. Im Iran hatten wir eine Wohnung.

Dann sind wir nach Deutschland gegangen.Wir sind mit zwei Familien losgegangen. Eine waren wir und die andere die Familie meiner Mama. Wir waren 42 Tage unterwegs. Meine Eltern hatten meine Geschwister auf dem Rücken und noch eine ganz große Tasche. Sie mussten sehr schwer tragen. Wir sind über das Gebirge zwischen dem Iran und der Türkei gelaufen. Im Schnee und bei Nacht. Meine Mama ist im Schnee umgeknickt und konnte nicht mehr gut laufen. Der Bruder meines Papas hat meiner Mama einen Esel geschickt, aber meine Mama ist immer runter gefallen.  Das war sehr lustig. Ein Mann hat einen Film gemacht, weil sie immer runter gefallen ist. Meine Mama hat auch eine alte Frau auf dem Esel mitgenommen. Auf dem Esel waren dann meine Mama, die alte Frau und meine kleine Schwester.

Einmal habe ich meine Eltern und meine Familie verloren. Es war schon dunkel. Dann habe ich ganz laut geschrien und meine Mama hat mich gefunden.

Wir kamen dann in die Türkei. Bei dem Bruder meines Vaters waren wir 16 Tage. Er hat in der Türkei ein Haus und wir konnten dort schlafen und essen.

Für mich und meine Geschwister war der Weg nach Deutschland nicht so schwer. Aber für meine Eltern war es sehr schwer.

 

Meine Reise nach Deutschland

Ich bin Aous, ich komme aus Syrien, ich habe in einer Stadt gelebt. Ich bin 12 Jahre alt. Mein Hobby ist Fußball und ich trainiere jetzt in einem Verein. Meine Reise nach Deutschland war sehr entspannt. Zuerst bin ich zum Libanon mit dem Bus gefahren und dann mit dem Flugzeug in den Irak geflogen. Dann bin ich zwei Wochen im Irak geblieben, wir mussten auf eine Ausreisegenehmigung warten. Danach bin ich mit dem Flugzeug zum Frankfurter Flughafen geflogen. Mein Papa hat uns dort abgeholt und wir haben Hamburger gegessen. Die Hamburger in Syrien werden ganz anders gemacht als in Deutschland. Dann bin ich mit dem Zug nach Eschwege gefahren. Ich freue mich, dass ich jetzt in Deutschland lebe. In Deutschland gefallen mir die Lehrerinnen und Lehrer an der Schule. In meiner Schule in Syrien hat der Rektor meinen Bruder geschlagen, weil er dachte, er hätte ein Mädchen genervt. Aber das stimmte nicht. In Syrien werden aber nur die Jungen geschlagen, nicht die Mädchen. In den Pausen durften wir nicht rennen oder Fußball spielen,wir konnten nur reden. In meiner Stadt war kein Krieg, aber viele Männer hatten Waffen. Sie haben Kinder entführt und von den Eltern Geld für die Kinder erpresst. Als ich einmal mit meinem Bruder und drei Mädchen nach Hause gelaufen bin, hat ein Auto hinter uns geparkt. Drei Männer sind aus dem Auto gekommen und haben ihre Waffen auf uns gerichtet. Da sind wir schnell ins Haus gelaufen. In meiner Stadt ist kein Krieg, aber es ist trotzdem gefährlich.

Mein Vater ist zuerst nach Deutschland gekommen. Eigentlich wollte er bis nach Schweden. Aber das hat nicht geklappt. Wir sind ein Jahr später auch nach Deutschland gekommen. Um das Geld für unsere Flucht nach Deutschland zu bekommen, mussten wir unser Haus und unser Auto verkaufen. Ich bin ganz froh in Deutschland zu sein.

Mein erster Schultag in Deutschland

Hallo, ich bin Igor

Ich bin 12 Jahre alt. Meine erste Schule war die „Geschwister-Scholl-Schule“ in Eschwege. Meine Klasse war die Klasse 4b. Meine Lehrerin von der Geschwister- Scholl- Schule heißt Frau W. . Meine ersten und zweiten Unterrichtsstunden waren Sport und ich ging mit meiner Klasse zum Sport. Im Sport haben wir die ganze Zeit gespielt. Das hat Spaß gemacht. Dann hatten ich und meine Klasse zwei Stunden Mathematik. Dann 20 Minuten Pause. Am ersten Tag habe ich die deutsche Sprache nicht verstanden. Mein Freund heißt Maxim und er kommt auch aus Russland. Er konnte ein Übersetzer für mich sein. In der fünften und sechsten Stunde hatten wir Kunst. Aber  wir sind zum Spielplatz gegangen. Ich habe Maxim gefragt, warum gehen wir zum Spielplatz ? Maxim hat gesagt, dass es zu warm ist. Bis zum Ende des Unterrichts haben wir Fußball gespielt. Dann bin ich nach Hause gegangen

Hallo, ich heiße Yasa. Ich komme aus dem Irak. Ich bin 13 Jahre alt und  erzähle euch über meine Schule in meiner Heimat im Irak. Ich bin in eine Mädchenschule gegangen.

Die Schule hat mir  sehr gut gefallen und meine Lieblingsstunde war Mathematik. Aber der Lehrer und die Lehrerin waren nicht gut. Wenn die Schüler und Schülerinnen  keine Hausaufgabe hatten, haben die  Lehrer und die Lehrerin mit einem Lineal auf die Hand geschlagen. In jeder Klasse bekamen wir einen neuen Klassenlehrer.

Ich bin bis in die vierte Klasse gegangen. Dann war dort Krieg und wir mussten das Land verlassen. Da war ich neun Jahre alt. Im Irak leben Moslems, Christen und Jesiden. Meine Familie und ich sind Jesiden. Terroristen haben den Krieg begonnen, sie haben jesidische Mädchen und Frauen entführt und die Männer umgebracht. Nadia Murad ist eine entführte irakische Jesidin. Ihr könnt ihre schlimme Geschichte im Internet lesen und hören.

Wir haben in Shngal gelebt. Ein Freund  meines Vaters hat angerufen und gesagt, dass es Krieg im Irak gibt und  wir weg müssen. Wir sind dann in die Türkei geflohen.

 

 

Justin Bieber und 187 Gzuz & Bonez

Hallo ich bin Aya Shinnawi

Ich komme aus dem Libanon. Ich bin 16 Jahre alt und ich lebe in Deutschland seit einem Jahr. Ich wohne in Eschwege.

Ich gehe in die Anne Frank Schule in die 7. Klasse. Ich mag Tanzen. Ich höre gerne Musik von Justin Bieber  und 187 Gzuz & Bonez. Das sind zwei Brüder, die Rap-Music machen. Die beiden leben in Berlin.

Ich mag Essen und am liebsten esse ich arabisches Essen. Ich kann das aber noch nicht kochen. Aber ich möchte es lernen. In meiner Freizeit treffe ich gerne meine Freunde. Ich gehe gern in die Stadt und gucke die Menschen und die Geschäfte an. Ich gucke auch gerne Filme und Serien im Fernsehen. Mein Lieblingsfilm ist Twillight. Ich spiele gerne Spiele auf meinem Handy und Karten. Ich mag Fotografieren, das macht mich happy und gelassen. Ich fotografiere gerne Menschen. Ich würde gern Model werden. Ich wünsche mir 187 zu treffen und ihn mit einer guten Kamera fotografieren. Ein anderer Wunsch ist, dass ich noch besser Deutsch lerne.

Die Schule in Chengdu, China

Ich komme aus Chengdu, das liegt im Süden von China. In Chengdu leben 30 Millionen Menschen. Wir haben in einer Wohnung gelebt. Meine Mama, mein Opa und meine Oma, ich und meine Zwillingsschwester Daman. Bei vielen meiner Freunde wohnen Oma und Opa mit in einer Wohnung. Als meine Schwester und ich zwei Jahre alt waren, hatten wir eine Kinderfrau. Wir hatten jedes Jahr eine andere Kinderfrau, bis wir 8 Jahre alt waren.

Mein Opa hat in einem Berg gearbeitet, dort wurde nach Gold und Kristall gegraben. Meine Oma ist Mathmatiklehrerin, sie hat in einer Grundschule gearbeitet und hat dort zwei Jahre Kinder unterrichtet. Danach ist sie mit meinem Opa in den Berg gegangen und hat dort für meinen Opa gekocht.

Meine Mama hat auch gearbeitet, im Labor.

Mit zwei Jahren sind wir in den Kindergarten gekommen. Im Kindergarten gab es draußen ein Planschbecken für die Kinder, dort haben wir  im Sommer gespielt.  Ich hatte einen besten Freund im Kindergarten  aber wir sind nicht zusammen in die Grundschule gekommen. Aber als ich  acht Jahre  alt war, haben  wir uns einmal  zufällig getroffen.

Ich war vier Jahre in der Grundschule in China. In China geht man sechs Jahre in die Grundschule, von 6 bis 12 Jahre. In Deutschland geht man nur vier Jahre in die Grundschule. Die Mädchen in Deutschland sind anders als in China. In Deutschland dürfen sie z.B. die Haare tragen wie sie wollen oder sie sich färben. In China müssen die Mädchen einen Zopf tragen, damit sie im Unterricht nicht mit den Haaren spielen und lernen. Die Mädchen dürfen auch keine Hosen tragen,sondern nur Röcke.  Man kann sich nicht aussuchen was man anzieht, sondern trägt eine Schuluniform. In den Pausen muss man in die Sporthalle gehen und dort tanzen alle gemeinsam

In der Schule habe ich nur eine Lehrerin  gemocht.  Die anderen Lehrerinnen haben uns geschlagen, wenn wir keine Hausaufgaben gemacht haben. Meine Schwester war in einer anderen Klasse mit netten Lehrerinnen. Sie war immer fröhlich. Ich und meine Klassenkameraden waren immer krank, weil die Lehrerinnen so streng waren. In der Grundschule hatte ich auch eine beste Freundin. Sie heißt Zhangmin und wohnt jetzt noch in Chengdu.

Ich habe mit meiner Freundin  Kontakt, aber nicht mit facebook, denn  das facebook ist in China verboten. Wir haben Kontakt über weixing, das ist für Videos und Fotos. Und du kannst mit weixing bezahlen, wenn du z.B ein Buch kaufst.

Ich vermisse meine Freundin aus China, in Deutschland habe ich noch keine beste Freundin. Wenn ich ein Mädchen anspreche, dann habe ich den Eindruck, sie wollen nicht mit mir sprechen. Ich will auch keine beste Freundin in Deutschland haben.

Stadt-Land-Fluss

Hallo, ich bin Ecaterina. Ich komme aus Tiraspol, das ist die Hauptstadt von Transnistrien.  Transnistrien befindet sich in Moldau (auch Moldawien genannt) am Fluss Dnister.
Heute erzähle ich euch über meine Schule. Ich bin in Tiraspolar von der 1. bis zu 3. Klasse in die Schule gegangen. Da war ich 6 Jahre alt, aber nach 3 Monaten bin ich 7 geworden. Bei uns fing die Schule immer am ersten September an.

In der ersten Klasse war alles ganz einfach. Wir haben keine Note bekommen. Wir lernten erstmal die Buchstaben und später Lesen und Schreiben auf Russisch. Jeder Schüler hatte ein Hausaufgabenheft, wo er seine Hausaufgaben eingetragen hat. Die Lehrer haben da auch die Noten eingetragen. Meine Klassenlehrerin hieß „Elena Dmitrijewna“ und ihr Nachname war „Ganja“.

In der zweiten Klasse war es schon ein bisschen schwieriger. Mein Lieblingsfach ist „Mathematik“, so wie jetzt. In der Schule haben wir die englische und moldawische Sprache gelernt. Ich war mit allen Schülern aus meiner Klasse befreundet. In meiner Klasse waren 32 Schüler. Meine beste Freundinnen waren: Vitalina, Ksuscha, Zlata und Arina. In der dritten Klasse sind 3 Schüler weggegangen.

Das ist alles. Tschüss!!!

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