Samira über das öffentliche Leben in Afghanistan

Fahrschulen:

In Afghanistan gibt es keine Fahrschulen. Die Leute kaufen ein  kaputtes Auto und lernen damit Auto fahren. Das Auto ist dann irgendwann nicht mehr fahrtüchtig und sie müssen ein anderes Auto kaufen: Dann können die Leute gut Auto fahren.

 

Züge:

In Afghanistan gibt es keine Züge. Es gibt nur Busse, Autos und Motorräder. Vor dem Krieg in Afghanistan gab es Zugverbindungen, doch jetzt ist alles kaputt. Das Land will wieder Zugstrecken bauen, von Afghanistan nach Iran.

 

Schulen:  

Die meisten afghanischen Frauen und Mädchen können  weder lesen noch schreiben. In Kabul werden sie manchmal in den Höfen von Privathäusern unterrichtet. In einem Dorf bei Kunduz half ein deutscher Verein, zwei Schulen zu bauen – eine für Jungs, eine für Mädchen.

 

Krankenhäuser:

Afghanistan baut ein funktionsfähiges Gesundheitssystem auf. Ein modernes Management organisiert die Krankenhäuser. Das Personal ist gut qualifiziert. Das Regionalkrankenhaus in Mazar-e-Sharif spielt eine Vorreiterrolle und dient als Vorbild für die Reform anderer Krankenhäuser in Nord- Afghanistan.

 

 

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